Die Atmung entscheidet beim Kraulen über Rhythmus, Entspannung und Tempo. Viele Schwimmer verlieren genau hier ihre Wasserlage. Drei Fehler tauchen dabei besonders oft auf.

1. Den Kopf zu weit heben

Wer den Kopf hebt statt ihn zur Seite zu rollen, drückt die Hüfte nach unten und bremst sich aus. Drehe stattdessen Kopf und Körper als eine Einheit.

2. Zu spät ausatmen

Atme kontinuierlich unter Wasser aus, damit beim Drehen nur noch eingeatmet werden muss. So bleibt die Bewegung ruhig und der Puls niedriger.

3. Immer zur selben Seite atmen

Wechselatmung (alle 3 Züge) sorgt für eine symmetrische Technik und eine gleichmäßigere Wasserlage – gerade im Freiwasser ein großer Vorteil.

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